Sie sind bereits Betreiber einer Photovoltaikanlage und möchten diese erweitern, reparieren oder warten lassen?
über 1200 zufriedene Kunden
Wir arbeiten im Modul, -Wechselrichter -und Speicherbereich mit namhaften Deutschen und Internationalen Anbietern zusammen. Regelmäßige Produktschulungen und Zertifizierungen unserer Mitarbeiter erfolgen durch die Herstellerindustrie. Die jeweilig geeignetsten Hersteller und Anbieter ermitteln wir gemeinsam mit Ihnen individuell anhand des Projektbedarfs.
WARUM PHOTOVOLTAIK?
Sie bestimmen Ihre Stromkosten! In Deutschland kostet derzeit die Kilowattstunde (kWh) Strom ca. 29 Cent. Strom aus einer Hausdachphotovoltaikanlage kann bereits für aktuell 10 Cent – 11 Cent pro kWh erzeugt werden. Fossile Ressourcen wie Gas und Kohle werden in der Zukunft knapp und somit steigen voraussichtlich die Strompreise auch in den kommenden Jahren kontinuierlich an. Als Besitzer einer Photovoltaikanlage ist dies Ihr Vorteil! Denn durch eigene Photovoltaikanlage reduzieren Sie Ihren Strombezug aus dem Stromnetz und erzeugen Ihren eigenen Strom – zu festen günstigen Preisen. In Kombination mit einem Batteriespeicher, erhöht sich die Ersparnis zusätzlich. Mit einer Photovoltaikanlage und einem Batteriespeicher können Sie Ihren Eigenverbrauch erhöhen und die erzeugte Energie auch nachts nutzen. Dadurch machen Sie sich unabhängiger von Ihrem Energieversorger. So können Sie bis zu 60 % und mehr Ihres jährlichen Energiebedarfs (je nach individuellem Energieverbrauch) durch die PV Anlage decken.
Sie werden autark von Energieversorgern! Die großen Energieversorger wie E.ON, RWE und Vatterfall dominieren die Energiebranche in Deutschland. Jeder Verbraucher entscheidet selbst von welchem Energieversorger der Strom bezogen wird. Die Bezugspreise bewegen sich hier aber auf einem sehr ähnlichen Niveau. Unter Energieautarkie versteht man die komplette Selbstversorgung mit Energie, sodass man keinen Strom mehr vom Netzbetreiber beziehen muss. Der PV-Strom wird deutlich günstiger erzeugt, demzufolge unterliegt er keinerlei Preisschwankungen an der Strombörse, wie der Strom der Energieversorger welcher aus fossilen Ressourcen bezogen wird. Der Strom des Energieversorgers ist nie zu 100 % aus erneuerbaren Energien. Das gilt auch für Ökostromtarife. Aktuell liegt der Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch bei etwa 43%. Durch Ihre eigene Photovoltaikanlage wird Ihr Strom sauber und zu 100% erneuerbar erzeugt. Werden Sie Ihr eigener Energieversorger und entscheiden Sie selbst, über die Zukunft Ihrer Energieversorgung.

Sicherste Geldanlage mit langfristiger Rendite! Einer der derzeit sichersten Formen der Geldanlage ist die Photovoltaikanlage. Ein Grund ist die für mindestens 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung Anlagenbetreibern feste, regelmäßige und gesicherte Einnahmen. Die steigende Differenz zwischen Strompreis und Photovoltaik-Anschaffungskosten erhöht Ihre Stromkostenersparnis jährlich und verbessert die Gesamtrendite der Anlage. Eine Photovoltaikversicherung, gegen unvorhersehbare Schäden an Ihrer Anlage, deckt, nach Bedarf, alle Restrisiken ab.

Sie schützen die Umwelt ! Selbst aktiv werden und die Umwelt schützen ist für viele Anlagenbetreiber ein weiterer Grund, warum sie sich für Photovoltaik entscheiden. Die großen Solarzellen der Photovoltaikanlagen fangen die Lichtenergie ein und wandeln sie zu elektrischer Energie um. Im Gegensatz wie z.B. ein Kohlekraftwerk, stoßen sie kein klimawirksames CO2 aus und arbeiten somit zu 100% klimaneutral. Bei der Klimakonferenz von Paris wurde sich einvernehmlich auf eine Begrenzung der Erderwärmung auf 2 Grad Celsius geeinigt. Um das 2-Grad-Ziel zu erreichen, will Deutschland bis zum Jahr 2050 den Anteil der erneuerbaren Energien in der Stromversorgung auf 80% steigern. Aus diesem Grund wurde tritt das Energiesammelgesetz im Januar 2019 in Kraft, welches ein hierzu jährliches Ausbauziel von 1,9 GW vorsieht. Durch Ihre Entscheidung für eine Photovoltaikanlage werden Sie zum aktiven Klimaschützer und helfen, mit der Reduktion Ihres persönlichen CO2 Ausstoßes, die Klimaschutzziele zu erreichen und so die Erderwärmung zu begrenzen. Selbst aktiv werden und die Umwelt schützen ist für viele Anlagenbetreiber ein weiterer Grund, warum sie sich für Photovoltaik entscheiden. Durch Ihre Entscheidung für eine Photovoltaikanlage können Sie zum aktiven Klimaschützer werden und helfen, mit der Reduktion Ihres persönlichen CO2 Ausstoßes, die Klimaschutzziele zu erreichen und so die Erderwärmung zu begrenzen.
DER UNTERSCHIED ZWISCHEN SOLARTHERMIEANLAGEN UND PHOTOVOLTAIKANLAGEN
Solarthermie- und Photovoltaikanlagen fallen beide unter den Überbegriff Solaranlagen. Beide Anlagen fangen Sonnenstrahlen ein und wandeln diese in Energie um. Hierbei werden PV-Module beziehungsweise Solarkollektoren installiert. Der Unterschied der Anlagen liegt bei der erzeugten Energieform. Eine Solarthermieanlage erzeugt Wärmeenergie, während Photovoltaikanlagen Strom erzeugen. So kann mit Solarthermie der Eigenverbrauch von Warmwasser oder die Heizungsanlage unterstützt werden. Mit einer PV-Anlage lässt sich Strom erzeugen. Wer genug Fläche hat, kann die beiden Solaranlagen auch miteinander kombinieren und so den Eigenverbrauch von Wärme und Strom fast vollkommen autark und mit erneuerbaren Energien decken.
WIE FUNKTIONIERT PHOTOVOLTAIK?
Welche Vorteile hat die Technologie und wieviel kostet eine Photovoltaikanlage? Solaranlagen sind in Deutschland keine Seltenheit. Auf vielen Dächern sieht man die großen Solarmodule, die Lichtenergie (Photone) auffangen und später zu Verbrauchsenergie umwandeln. Mit der Umstellung auf eigenen, erzeugten Solarstrom stehen Verbraucher vor einer Vielzahl von Fragen. Eine große Rolle spielt hierbei die Frage nach Funktionsweise, Effizienz, konkrete Vorteile und die Anschaffungskosten. Ebenso bekommt die Amortisierung eine zentrale Bedeutung. Sie bezeichnet die Laufzeit, ab welchem Zeitpunkt sich die Solaranlage rechnet und ihre Anschaffungskosten wirtschaftlich wieder eingespielt hat. Was viele Menschen nicht wissen, ist, dass die Photovoltaik-Technologie gar nicht so neu ist. Der Einsatz von Solarzellen wurde bereits seit Ende der 1950er Jahre in der Raumfahrt verwendet. Die Solarmodule fangen die Solarenergie ein und wandeln sie zu elektrischer Energie um. Der somit erzeugte Strom kommt entweder im eigenen Haushalt zum Einsatz oder wird gegen eine Vergütung in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Somit geht die gewonnene Energie aus der Photovoltaikanlage nicht verloren, was ein Grund für die vorbildliche Rentabilität der Anlagen ist. Warum eine Photovoltaikanlage Solarenergie direkt in elektrischen Strom umwandeln kann, liegt an ihrer besonderen Fähigkeit der Materialien – den sogenannten Halbleitern. Die Halbleiterschichter der Solarzellen bestehen meist aus Silizium (Si). Die beiden Schichten werden gezielt mit Materialien verunreinigt, sodass eine Schicht einen Protonen-Überschuss und die andere Schicht einen Elektronen-Überschuss besitzt. Trifft nun die Lichtenergie in Form von Photonen auf diese zwei Schichten, kommt die Besonderheit der Halbleiter zum Tragen: Bei Zuführung von Energie, wie hier in Form eines Sonnen-Photons, entsteht im Halbleiter jeweils ein positiver und ein negativer Ladungsträger, die sich im Material frei bewegen können. Durch die unterschiedliche Ladung der beiden Halbleiterschichten wird nun der positive Ladungsträger zur n-dotierten Seite und der negative zur p-dotierten Seite abgelenkt. Dort werden beide von speziellen Kontakten abgenommen und abgeleitet. Dieser Gleichstrom fließt direkt zum Wechselrichter und wird hier in Wechselstrom umgewandelt. So kann er direkt im Haus verbraucht oder bei Überschuss ins Netz eingespeist werden.
SOLARZELLEN IM VERGLEICH
Monokristallin oder Polykristallin oder Dünnschichtmodule? Der direkte Vergleich zeigt die Unterschiede der einzelnen Modultypen auf. Monokristalline Solarzellen und polykristalline Solarzellen haben einen relativ hohen Wirkungsgrad, allerdings büßen sie bei hohen Temperaturen oder nicht optimaler Solarstrahlung an Leistung ein. Der Wirkungsgrad einer Solarzelle gibt an, wie viel Energie von dem Modul oder der Anlage in Solarstrom umgewandelt wird. Er ist bei den unterschiedlichen Solarzellen immer anders. Aus diesem Grund richtet sich der Wirkungsgrad einer Photovoltaikanlage immer nach der gewählten Modulart.

Monokristalline Solarmodule Bei der Herstellung monokristalliner Solarmodule wird aus dem geschmolzenen Silicium ein Block gezogen, der aus einem sogenannten Einkristall besteht. So fallen Defekte an den Kristallgrenzen weg und es können deutlich höhere Wirkungsgrade erzielt werden. Da der Fertigungsprozess der Photovoltaik Module aufwendiger ist, sind diese daher auch teurer. Monokristalline Solarmodule sind insbesondere bei Platz- oder Statikproblemen die richtige Wahl. Der Wirkungsgrad liegt durchschnittlich zwischen 14 und 18 Pozent.

Polykristalline Solarmodule Polykristalline Solarzellen bieten ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Zur Herstellung von polykristallinen Zellen wird Silicium geschmolzen, in Blöcke gegossen und anschließend in Scheiben zersägt. Beim Abkühlen bilden sich unterschiedlich große Kristalle, diese führen zur Verunreinigungen und somit zu einen geringeren Wirkungsgrad gegenüber monokristallinen Solarmodulen. Dennoch haben polykristalline Photovoltaik Module den größten Marktanteil. Wenn genügend Dachfläche vorhanden ist, sind polykristalline Solarmodule die richtige Wahl. Zudem wird der Wirkungsgrad dank neuer Entwicklungen und stetiger Forschung immer besser. Der Wirkungsgrad von polykristallinen Solarmodulen liegt aktuell zwischen 12 und 16 Prozent.

Dünnschichtmodule Bei Dünnschichtmodulen, auch amorphe Solarmodule genannt, wird eine dünne Schicht auf ein Trägermaterial aufgedampft. Diese Dünnschicht kann aus amorphem oder kristallinem Silicium bestehen. Durch den geringen Materialaufwand können Dünnschichtmodule besonders preisgünstig gefertigt werden. Ihr Marktanteil ist daher kontinuierlich steigend. Anders verhält es sich mit dem Wirkungsgrad, welcher deutlich unter dem von poly- oder monokristallinen Solarmodulen liegt, nämlich nur bei rund 6 bis 10 Prozent. Dünnschicht-Module sind daher eher für sehr große Dachflächen beziehungsweise für große Anlagen, auf denen viele Photovoltaik-Module montiert werden können. Ein Vorteil der Dünnschichtmodule ist, dass sie besonders leicht und flexibel sind und selbst bei diffusem Licht noch gute Erträge bringen. Außerdem sind Verschattungen bei Dünnschichtmodulen weniger kritisch.